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Schauspielstar Gérard Depardieu muss sich erst in eineinhalb Monaten wegen Trunkenheit am Steuer vor Gericht verantworten. Ein Gericht in Paris vertagte am Freitag die Verhandlung über einen Motorroller-Unfall vom vergangenen November auf den 24. Mai.

Der Franzose war dabei mit 1,8 Promille Alkohol im Blut von seinem Scooter gestürzt, hatte aber weder andere noch sich verletzt. Auf Trunkenheit am Steuer stehen in Frankreich bis zu zwei Jahre Haft und Geldstrafen von bis zu 4500 Euro.

Das Gericht begründete die Vertagung des Prozesses mit einem Antrag auf Einstellung des Verfahrens durch Depardieus Anwalt. Der Schauspieler selbst war wegen Dreharbeiten in New York erst gar nicht angereist. Er spielt dort die Hauptrolle in einem Film über die New Yorker Sex-Affäre des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn.

Der als Wein-Kenner bekannte Depardieu ist in jüngster Zeit häufiger in die Schlagzeilen geraten. Im vergangenen Sommer musste er nach einem Wutanfall auf offener Strasse bei der Polizei vorstellig werden. 2011 pinkelte der Obelix-Darsteller in einem Flugzeug in eine Flasche und verursachte dadurch eine lange Startverschiebung.

Zuletzt machte Depardieu Schlagzeilen, weil er aus Protest gegen die seiner Meinung nach reichenfeindliche Politik von Frankreichs Präsident François Hollande die russische Staatsbürgerschaft annahm.

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SDA-ATS