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Selten hat eine Ausstellung der Tübinger Kunsthalle schon im Vorfeld für so viel Aufmerksamkeit gesorgt: Am Donnerstag eröffnet die Schau "Re Figured" mit mehreren Nacktskulpturen des kanadischen Künstlers Evan Penny.

Das Plakat für die Ausstellung schien einigen Behörden so anstössig, dass es im Stuttgarter Stadtgebiet tagelang nicht aufgehängt werden durfte. Der 1953 in Südafrika geborene Künstler beschäftigt sich in seinen Skulpturen mit jedem Detail des menschlichen Körpers.

Seine auffälligsten Werke sind die übergrossen Skulpturen nackter Männer. Mit Silikon, Harz und Farbpigmenten baut der Kanadier seine Figuren. Auf den ersten Blick sehen die meisten wie perfekte Kopien von Menschen aus.

Aber Penny verzerre die Skulpturen auf eine besondere Weise - und setze sich so künstlerisch mit dem Menschenbild auseinander, sagte Kurator Daniel Schreiber am Dienstag. Zu sehen sind auch Werke, in denen Penny mit Fotografie, elektronischer Bildbearbeitung, Offset-Druck und dreidimensionalen-Scans arbeitet.

Die Schau in der Kunsthalle Tübingen ist die erste europäische Ausstellung des Künstlers, der in Toronto lebt und arbeitet. Zu sehen sind bis zum 4. September rund 40 Skulpturen sowie Fotos. Die in Tübingen konzipierte Ausstellung wird anschliessend in weiteren Museen in Europa und Nordamerika zu sehen sein.

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SDA-ATS