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EU-Ratspräsident Donald Tusk in Helsinki: "Make trade, not war, Mr President" (Treiben Sie Handel, statt Krieg zu führen).

Keystone/AP Lehtikuva/MARTTI KAINULAINEN

(sda-ats)

Mit Blick auf die neuen US-Zölle auf Stahl und Aluminium hat EU-Ratspräsident Donald Tusk Verhandlungen mit Washington gefordert. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump sei ein schlechtes Zeichen für die transatlantischen Beziehungen, sagte Tusk in Helsinki.

"Statt einen Handelskrieg zu riskieren, den er offenbar gerne führen würde, sollten wir engere Zusammenarbeit anstreben." Er verstehe Trumps Klage über zu hohe Zölle und Handelshemmnisse zwischen der EU und den USA. "Ich bin auch nicht glücklich", sagte Tusk am Mittwoch.

Gerade deshalb habe man vor Jahren Handelsgespräche mit den USA begonnen. "Wir sollten jetzt zu diesen Gesprächen zurückkehren." An Trumps Adresse sagte er: "Make trade, not war, Mr President" (Treiben Sie Handel, statt Krieg zu führen).

Europa und die Vereinigten Staaten seien Bündnispartner. "Ich möchte heute betonen, dass die freie Welt die schwierigsten Jahrzehnte nur deshalb überstanden hat, weil Europäer und Amerikaner echte Freunde waren", sagte Tusk. "Also lasst uns diese Freundschaft pflegen und nicht in Frage stellen."

Die EU hofft immer noch auf Ausnahmen von den von Trump verhängten zusätzlichen Zöllen auf Stahl und Aluminium, hat aber dafür keine Zusage.

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SDA-ATS