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Kampf gegen Falschinfos: Der Kurznachrichtendienst Twitter sperrte im Mai und Juni über 70 Millionen Benutzerkonten. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/MATT ROURKE

(sda-ats)

Der US-Kurznachrichtendienst Twitter hat einem Medienbericht zufolge in den letzten Monaten mehr als eine Million Benutzerkonten pro Tag gesperrt. Mit dem Schritt wolle das Unternehmen die Verbreitung von Falschinfos reduzieren, berichtet die "Washington Post".

Behörden und Abgeordnete hatten Twitter und andere soziale Netzwerke wie Facebook ermahnt, dahingehend mehr zu unternehmen. Die Konzerne löschten bereits Benutzerkonten, installierten Updates und prüften Inhalte.

Dem Medienbericht zufolge sperrte Twitter mehr als 70 Millionen Benutzerkonten im Mai und Juni. Anfang Juli habe sich dieser Trend fortgesetzt.

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