Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Royal Bank of Scotland musste eine höhere Busse als erwartet bezahen. Der Aktienkurs legte dennoch zu. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ALASTAIR GRANT

(sda-ats)

Die Royal Bank of Scotland legt mit einer Zahlung von 5,5 Milliarden Dollar einen Streit um Hypothekenpapiere in den USA bei. Eine entsprechende Einigung sei mit der Federal Housing Finance Agency erzielt worden, teilte das Finanzinstitut am Mittwoch mit.

Die Behörde hatte der Bank vorgeworfen, vor Ausbruch der weltweiten Finanzkrise verbriefte Hypothekenpapiere im Wert von 32 Milliarden Dollar falsch deklariert und verkauft zu haben. Analysten hatten lediglich mit einer Strafe von 3,5 bis 5 Milliarden Dollar gerechnet. Dennoch legte der Aktienkurs um knapp zwei Prozent zu.

Die Kosten seien durch Rückstellungen weitgehend gedeckt, teilte RBS weiter mit. In den nächsten Monaten werde aber eine Belastung von 151 Millionen Pfund (188 Millionen Franken) verbucht.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS