Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Sion-Trainer Paolo Tramezzani hat nach dem schwachen Saisonstart und dem blamablen Cup-Out gegen Stade Lausanne-Ouchy drei Spiele Zeit, im Wallis die Wende zu schaffen und seinen Job zu retten.

Einen Tag nach der Niederlage nach Verlängerung gegen den Promotion-League-Vertreter habe sich Präsident Christian Constantin mit dem Italiener auf diese Lösung geeinigt, schreibt die Walliser Zeitung "Nouvelliste" auf ihrer Internetseite.

"Wir haben die Pflicht zu reagieren. Wenn es jetzt keine Besserung gibt, muss ich einen radikalen Schnitt machen. Der Trainer ist sich dessen bewusst", sagte Constantin. Sion spielt in der Super League am kommenden Donnerstag in Lugano und empfängt danach die Young Boys sowie Lausanne-Sport.

Paolo Tramezzani hat auf diese Saison hin vom FC Lugano nach Sitten gewechselt. Die Resultate waren bisher bescheiden. In der Meisterschaft warten die Walliser seit fünf Spielen und Ende Juli auf einen Sieg. In der Europa-League-Qualifikation scheiterte Sion kläglich am litauischen Klub Suduva Marijampole, ehe am Samstag die Cup-Pleite gegen das drittklassige Stade Lausanne-Ouchy folgte.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS