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Mit dem Spiel der 10. Runde der Super League gegen Lausanne endet Christian Constantins Ultimatum für Coach Paolo Tramezzani. Der 47-Jährige ist zum Siegen verdammt.

Seit nunmehr fünf Spielen wartet Sion saisonübergreifend auf einen Vollerfolg vor heimischem Anhang. Eine Serie, die, wenn es nach Sion-Coach Paolo Tramezzani geht, endlich enden soll. Dass mit Lausanne die anfälligste Defensive der Super League ins Wallis kommt, wird Tramezzani dennoch nur bedingt beruhigen. Gegen Lausanne datiert der letzte Sieg im Tourbillon vom 25. September 2013 (2:1) - acht Mal wechselte seither der Trainer im Wallis.

Immerhin: Der Eklat um Präsident Christian Constantin dürfte für den italienischen Trainer nicht nur schlechte News bedeutet haben. Der nach dem durchwachsenen Saisonstart von Constantin vor ein Ultimatum gestellte 47-Jährige rückte zumindest in der medialen Berichterstattung in den Hintergrund.

Dennoch könnte Tramezzanis Zeit im Wallis mit dem Heimspiel gegen Lausanne zu Ende gehen. Punkte im letzten der drei Spiele, die Präsident Constantin als die letzten Chancen für seinen Coach bezeichnet hatte, sind Pflicht. Denn war Sion-Boss Constantin noch einen Beweis für die Kurzlebigkeit seiner Geduld und Contenance schuldig geblieben, lieferte er solchen am Donnerstag.

Entsprechend trostlos dürfte für Tramezzani die Nachricht sein, dass sein Amtskollege in der Waadt, Fabio Celestini, seine Mannschaft im Vergleich zum Saisonstart in einem entscheidenden Punkt verbessern konnte. Hatten die Lausanner in der 2. Runde gegen Sion (0:1) trotz 19:7-Torschüssen nicht reüssieren können, nutzten sie bei ihren letzten Auswärtssiegen gegen Basel (2:1) und Luzern (3:2) ihre Chancen resolut.

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SDA-ATS