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Mit einer symbolischen Umarmung für das Kolosseum in Rom haben dutzende Italiener gegen Einsparungen im Kulturhaushalt demonstriert. Studenten, Kinder und Rentner fassten sich am Samstag an den Händen und bildeten eine Menschenkette rund um das Amphitheater.

Die Aktion stand unter dem Motto "Lasst uns Kultur umarmen". Wer sich für Kultur stark mache, trete für ein "freies und demokratisches Land" ein, in dem sich jeder beteiligen könne, sagte Susanna Camuso, Chefin der Gewerkschaft CGIL, die die Aktion mitorganisiert hat. In anderen Städten gab es ähnliche Proteste.

Die italienische Regierung hatte im vergangenen Sommer beschlossen, in den nächsten drei Jahren im Kultursektor 280 Millionen Euro einzusparen. Gegen diese Kürzung kommt es seitdem immer wieder zu Protesten.

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SDA-ATS