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Bauindustrie: Soviele Spatenstiche wie bis anhin dürfte es 2018 vor allem im Hochbau nicht mehr geben (Symbolbild).

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Das Wachstum im Bauhauptgewerbe im ersten Halbjahr 2017 geht vor allem auf den Tiefbau zurück. Allerdings waren die Baubilligungen erstmals seit langem rückläufig, wie der Schweizerische Baumeisterverband mitteilte.

Nach dem guten Baujahr 2016 sind die Umsätze im Bauhauptgewerbe im ersten Semester um 6,2 Prozent auf 9,5 Milliarden Franken gestiegen. Der zweite Quartal sei etwas schwächer ausgefallen als das erste, schreibt der Baumeisterverband in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Die Auftragslage deute auf eine ehe unspektakuläre Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte hin. "Mittelfristig werden die Umsätze im Hochbau aber wohl zurückgehen", heisst es weiter.

Das baubewilligte Volumen sei in den ersten sieben Monaten gegenüber dem Vorjahr um mehr als 10 Prozent zurückgegangen, schreibt der Verband. Zuvor seien die Volumen jahrelang stabil gewesen, obwohl die Nachfrage aufgrund des geringeren Bevölkerungswachstums zurückgegangen sei.

Investitionen in Immobilien - insbesondere Mietwohnungen - seien aufgrund mangelnder Anlagealternativen attraktiv gewesen. Laut dem Baumeisterverband passt sich die Planung nun der Nachfrage an. Die Umsätze im Hochbau dürften 2018 zurückgehen.

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SDA-ATS