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Am häufigsten tummeln sich Schweizer Onlinekunden auf den Webseiten von Amazon und ricardo.ch

KEYSTONE/AP/REED SAXON

(sda-ats)

Der Onlinehandel boomt auch in der Schweiz. 2015 ging der Umsatz um einen Fünftel nach oben. Gleichzeitig werden aber viele Käufe noch vor dem Bezahlen abgebrochen.

Wie der Brancheverband NetComm Suisse am Dienstag mitteilte, haben in den vergangenen 12 Monaten 4,7 Millionen Schweizerinnen und Schweizer für insgesamt 11,2 Milliarden Franken im Internet eingekauft. Das ergibt einen Schnitt von 2400 Franken pro Person.

Das gleichentags veröffentlichte E-Commerce-Stimmungsbarometer der Hochschule für Wirtschaft Zürich und der Schweizerischen Post zeigt aber, dass 77 Prozent von über 10'000 Befragten schon mindestens einmal einen Kauf abgebrochen haben, weil die bevorzugte Zahlungsmethode nicht verfügbar war.

Der Anteil der Kaufabbrecher lag bei den Jüngeren unter 25 mit 82 Prozent sogar noch höher. Weiter Gründe für den Kaufabbruch waren fehlende Lieferoptionen (81 Prozent) und versteckte Kosten (78 Prozent).

Am liebsten zahlten 85 Prozent weiterhin über die Rechnung. Zur Kreditkarte griffen 80 Prozent, und die Postfinance-Karte nutzten 42 Prozent.

Über das Smartphone bestellten nach wie vor lediglich 20 Prozent häufig oder immer etwas. Mehr als die Hälfte verschmäht dieses Gerät für Online-Einkäufe. Gründe sind die kleinen Abbildungen, fehlende Mobiloptimierung, unzureichende Darstellung der Produktepalette, umständliches Bestellen und Sicherheitsbedenken.

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SDA-ATS