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Nordkoreaner versammeln sich im August in Pjöngjang, um den Abschuss einer neuen Interkontinentalrakete zu beobachten, die US-Gebiete erreichen könnte. (AP Photo/Kim Kwang Hyon)

KEYSTONE/AP/KIM KWANG HYON

(sda-ats)

UN-Generalssekretär Antonio Guterres hat an den Sicherheitsrat appelliert, umgehend wieder Kommunikationskanäle mit Nordkorea zu schaffen und zu stärken. Dazu gehörten auch Verbindungen zwischen den beiden koreanischen Staaten sowie den Armeen.

Dies sagte Guterres am Freitag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. Damit solle das Risiko verringert werden, dass Missverständnisse zu einer Eskalation führten. Am Donnerstag hatte Guterres gewarnt, man dürfe nicht "schlafwandelnd" in einen Krieg stolpern.

US-Aussenminister Rex Tillerson forderte die Regierung in Pjöngjang auf, ihre Bedrohungen dauerhaft einzustellen bevor es wieder zu einem Dialog zwischen den USA und Nordkorea kommen könne.

Nordkorea müsse sich seine Rückkehr an den Verhandlungstisch verdienen, sagte er im UN-Sicherheitsrat. Der Druck müsse bestehen bleiben, bis eine Einstellung des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms erreicht sei.

Tillerson hatte noch vor kurzem direkte Gespräche mit Nordkorea ohne Vorbedingungen vorgeschlagen, sich damit aber eine Abfuhr von Präsident Donald Trump geholt.

Nordkorea will Testprogramme nicht aufgeben

Sein Ministerium musste zurückrudern und erklärte, die USA seien zu Verhandlungen mit der Führung in Pjöngjang bereit, wenn die Zeit dafür gekommen sei. Dies sei aber zurzeit nicht der Fall, weil Nordkorea keine Bereitschaft zur Aufgabe seiner Atom- und Raketentests zeige.

Nordkorea hatte deutlich gemacht, dass es zunächst die Fähigkeit erlangen wolle, die USA mit Atomraketen anzugreifen. Vorher sei es an Gesprächen wenig interessiert.

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SDA-ATS