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Bern - Die Sicherheitsvorkehrungen beim Berner Bärenpark werden nach einem glimpflich verlaufenen Zwischenfall verstärkt. Das erklärte der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause am Dienstag gegenüber dem Schweizer Fernsehen (SF) und Radio DRS.
Ein elfjähriges Mädchen war am Montag bei den Treppen unterhalb des Bärenparks in die Aare gefallen. Das Mädchen aus dem Tessin habe nicht schwimmen können und sei hilflos die Aare hinuntergetrieben, hiess es in der SF-Sendung "Schweiz aktuell".
Gleich nach der Nydeggbrücke konnte sich das Mädchen demnach an einem Steinvorsprung festhalten und um Hilfe rufen. Ein Anwohner rettete das Mädchen. Das Kind blieb unverletzt.
Aufgrund des Vorfalls hat die Stadt Bern jetzt die seit längerem diskutierte Sicherheitsfrage neu geprüft. "Ich habe angeordnet, dass unverzüglich ein Zaun hingestellt wird", sagte Nause im "Regionaljournal" von Radio DRS.
Fürs erste handle es sich um ein Provisorium. Eine definitive Lösung solle bis im Herbst gefunden werden.
Die Diskussion um die Sicherheit der Anlage ist nicht neu. Nause wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Bauwerk ja seinerzeit so abgenommen worden sei und dass es Begehungen mit Experten gegeben habe. Dabei sei die Unfallgefahr als nicht gravierend eingestuft worden.
"Nun stellen wir fest, dass wir massiv hohe Besucherströme haben und dass die Leute abgelenkt werden", sagte Nause. Deshalb dränge sich der Zaun nun doch auf.

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SDA-ATS