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Stau auf der Autobahn (Symbolbild)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Auf der Autobahn bei Thalwil im Kanton Zürich sind am Samstagvormittag mehrere Fahrzeuge ineinander gekracht. Drei Personen wurden mit leichten Verletzungen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Wegen des Unfalls stauten sich die Autos zeitweise auf mehreren Kilometern.

Sechs Fahrzeuge waren am Unfall beteiligt, wie eine Sprecherin der Kantonspolizei Zürich auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Der Unfall ereignete sich gegen elf Uhr auf der A3 Richtung Chur auf Höhe Oberrieden. Kurz vor Mittag war eine Spur wieder offen und der Stau begann sich aufzulösen. Über den Unfall berichtete zuerst das Online-Portal blick.ch.

50 Unfälle in Bern

Der Neuschnee und die Temperaturen unter null Grad liessen die Strassen am Samstag vielerorts glatt und gefährlich werden. Allein im Kanton Bern gab es seit Freitagabend rund 50 Unfälle. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt, wie die Kantonspolizei Bern über Twitter mitteilte.

Auch andernorts waren Autofahrerinnen und Autofahrer gefordert. So stiessen etwa im Kanton Thurgau am Freitagabend auf schneebedeckten Strassen in mehreren Unfällen Fahrzeuge zusammen.

Meist blieb es bei Blechschaden, einzig ein Unfall zwischen Frauenfeld und Matzingen forderte eine Verletzte. Ein 18-Jähriger war in einer Kurve mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem Auto einer 47-Jährigen zusammengestossen. Sie wurde gemäss Angaben der Kantonspolizei Thurgau mit dem Rettungsdienst ins Spital gefahren.

Auch die A12 musste am Freitagabend vorübergehend gesperrt werden. Mehrere Autos und Lastwagen hatten sich auf der verschneiten Fahrbahn bei Matran FR quergestellt. Andere Fahrzeuge konnten nicht mehr passieren, bis die Fahrbahn vom Schnee befreit und gesalzen war.

Lage ist "prekär"

Die Polizeien rufen die Automobilisten zu angepasstem Fahren und zu Vorsicht auf. Brüskes Beschleunigen und Bremsen sowie zu schnelles Fahren sei gefährlich. Zudem müssten bei schneebedeckten Strassen längere Fahrzeiten eingeplant werden.

Der Wetterdienst Meteonews nennt die Strassenverhältnisse "teilweise prekär" und warnt vor der Glätte. Seit Freitagabend seien im Flachland verbreitet zwischen zwei und zehn Zentimeter Neuschnee gefallen, in den Bergen bis zu 30 Zentimeter. Gefährlich sind die Strassen aber vor allem, weil die Temperaturen in der Nacht vielerorts unter den Gefrierpunkt sanken.

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