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Die Universität Bern fügt ihren acht bestehenden Forschungszentren vier neue hinzu. Sie will damit im internationalen Wettbewerb der Hochschulen ihr Profil schärfen. Zu den neu gegründeten Zentren gehört ein Zentrum für Weltraumforschung.

Das "Center for Space and Habitability" soll die laut der Uni Bern führende Stellung der Berner Hochschule auf dem Gebiet der Entstehung von Planeten und der Suche nach ausserirdischem Leben stärken. Das gab die Universitätsleitung am Donnerstag in Bern vor den Medien bekannt.

Die anderen neuen Zentren sind das "Center for Regional Economic Development" im Bereich Regionalentwicklung und das "Center for Cognition, Learning and Memory" für die Erforschung des Lernens und des Gedächtnisses. Das vierte neue Zentrum ist das "Albert Einstein Center for Fundamental Physics", welches Forscher im Bereich der Fundamentalphysik vereint.

Das neue Zentrum für Regionalentwicklung wird sich auch mit dem Konzept von Bern als "Hauptstadtregion Schweiz" beschäftigen und soll sich positiv darauf auswirken. Erster Leiter dieses neuen Forschungszentrums wird - wie seit Mittwoch bekannt ist - der heutige Chefökonom des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), Aymo Brunetti.

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SDA-ATS