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UNO-Chef beunruhigt zunehmende Gewalt in Syrien

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich "zutiefst beunruhigt" über die steigende Zahl von Todesopfern bei den Protesten in Syrien geäussert. Seit Beginn der Demonstrationen gegen die syrische Regierung Mitte März seien den Berichten nach schon mehr als 1000 Demonstranten ums Leben gekommen.

Allein in der vergangenen Woche habe es wenigstens 70 Tote zu beklagen begeben, erklärte Ban über seinen Sprecher in New York. Der UNO-Chef forderte die "umfangreiche, unabhängige und offene Untersuchung aller Fälle", hiess es in New York. Besonders alarmiert sei er über Berichte, nach denen "Kinder unter Folter, durch Scharfschützen und Granatfeuer" ums Leben kamen.

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