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UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon strebt eine zweite Amtszeit an der Spitze der Vereinten Nationen an. Der 66-jährige Südkoreaner gab am Montag in New York seine Kandidatur bekannt.

Kurz zuvor hatte ihm die asiatische Staatengruppe bei der Weltorganisation ihre Unterstützung zugesagt. Auch Frankreich signalisierte Zustimmung. Nach Einschätzung aus diplomatischen Kreisen gibt es an seiner Wiederwahl kaum Zweifel.

"Ich habe heute früh ein Schreiben an die Mitglieder der Vollversammlung und des Sicherheitsrates verfasst und demütig angeboten, mich für eine zweite Amtszeit als Generalsekretär der Vereinten Nationen in Betracht zu ziehen", erklärte Ban vor Journalisten. "Es war ein ungeheures Privileg, diese grosse Organisation zu leiten.

Kurz vor der Bekanntgabe hatte die asiatische Staatengruppe dem Südkoreaner ihr Vertrauen ausgesprochen. Frankreich schloss sich als eines der ersten Länder an.

"Das ist eine sehr gute Nachricht, über die ich mich freue", liess Aussenminister Alain Juppé mitteilen. Ban Ki Moon habe in Krisenzeiten Mut und Entschlossenheit unter Beweis gestellt und in seiner ersten Amtszeit stets alles für die Vereinten Nationen gegeben. Der Südkoreaner sei sehr erfahren und habe die volle Unterstützung Frankreichs.

Die internationale Gemeinschaft, also die Vereinten Nationen, könnten stolz darauf sein, was sie in den vergangenen viereinhalb Jahren erreicht habe, sagte Ban weiter. Massnahmen gegen den Klimawechsel seien zur globalen Priorität geworden. Die Welt habe schnell und wirksam auf verheerende humanitäre Krisen reagiert, in Burma, Haiti, Pakistan und anderen Ländern.

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SDA-ATS