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UNO-Klimachefin kritisiert USA

UNO-Klimachefin Christiana Figueres hat die USA wegen deren Untätigkeit bei der Ausarbeitung von Gesetzen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung kritisiert.

Die Haltung Washingtons sei "eine sehr bedenkliche Handbremse" für die weltweiten Bemühungen, den Klimawandel in den Griff zu bekommen, sagte Figueres am Donnerstag. Sie gehe aber davon aus, dass sich die US-Regierung letztlich doch der verpflichtenden Reduzierung von Treibhausgasen anschliessen werde.

Der Nationale Forschungsrat in New York rief die Regierung in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht auf, sich wesentlich für eine Reduzierung von Treibhausgasen einzusetzen.

Der "sehr wahrscheinlich" vom Menschen verursachte Klimawandel "ist eine der wichtigsten Herausforderungen für die USA und die gesamte Welt", erklärte das Gremium.

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