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New York - Sieben Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs in Liberia gilt die Sicherheitssituation laut Einschätzung der Vereinten Nationen als tragfähig. Trotzdem müsse es weitere Fortschritte geben, um den brüchigen Frieden nicht zu gefährden.
"Sieben Jahre ununterbrochenen Friedens - der längste seit Jahrzehnten - lässt die Liberianer optimistisch in die Zukunft schauen", sagte die UNO-Sonderbeauftragte und Chefin der UNO-Mission in Liberia (UNMIL), Ellen Margrethe Lj, vor dem UNO-Sicherheitsrat in New York.
Der Friede in dem westafrikanischen Land stütze sich allerdings stark auf die Präsenz der Blauhelme und der Polizeikräfte der UNO-Mission. Gewalttätige Banden, ethnische Spannungen, der Konkurrenzkampf um natürliche Ressourcen, Streitigkeiten um Landeigentum, sexuelle Gewalt und bewaffnete Überfälle bereiteten nach wie vor Probleme, sagte die dänische Diplomatin.
"Alarmierende Arbeitslosenzahlen, vor allem bei Jugendlichen und früheren Kämpfern, gehören weiterhin zu den Besorgnissen in puncto Sicherheit", betonte Lj.
Die UNO-Blauhelme sind seit 2003 in Liberia stationiert. Sie sollen nach dem Bürgerkrieg zur Stabilität im Land beitragen und dabei helfen, eine demokratische Regierung zu etablieren. Die nächsten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen sind für 2011 geplant.

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SDA-ATS