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Im Weltsicherheitsrat hat die UNO-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos die jüngsten Berichte über die Situation in Syrien als "alarmierend" bezeichnet. Sie sei besorgt über den Einsatz von Panzern und den Beschuss von Wohnvierteln durch die syrischen Streitkräfte, sagte Amos am Dienstag.

Bei der Debatte in New York kritisierte Amos auch die Gewalt gegen Zivilpersonen bei den Protesten in Bahrain und Jemen.

Nach Angaben einer syrischen Menschenrechtsgruppe sind seit Beginn der Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad Mitte März über 750 Menschen ums Leben gekommen.

In der allen UNO-Mitgliedern offen stehenden Debatte sagte der Schweizer UNO-Botschafter Paul Seger, die Schweiz sei sehr besorgt über die Bedrohung von Zivilpersonen in Syrien und verurteile Menschenrechtsverletzungen, die dort stattgefunden hätten, scharf.

Er kritisierte das gewalttätige Vorgehen der Sicherheitskräfte gegenüber friedlichen Demonstranten und Zivilpersonen, die nicht an den Protesten teilnähmen. Nach dem bestimmten Vorgehen des UNO-Sicherheitsrates zum Schutz von Zivilpersonen etwa in Libyen müsse in Ländern wie Syrien jetzt ebenso entschieden vorgegangen werden, sagte Seger weiter.

Der britische UNO-Botschafter Phil Parham erklärte, sein Land" verurteilt die von syrischen Sicherheitskräften verübte Gewalt gegen Zivilpersonen, die ihre Meinung in friedlichen Protesten äussern".

Der syrische Botschafter Baschar Dscha'afari entgegnete, die Debatte über den Schutz der Zivilbevölkerung solle sich im Rahmen der UNO-Charta bewegen und die Souveränität der Staaten respektieren.

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SDA-ATS