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Eine tote Kuh in einer vom Krieg mitgenommenen Stadt im Südsudan - im jungen Stadt droht wegen Missernten und Bürgerkrieg eine Hungersnot. (Archiv)

KEYSTONE/AP/JASON PATINKIN

(sda-ats)

Das Krisenland Südsudan steuert auf eine schwere Hungerkrise zu. Fast die Hälfte der rund elf Millionen Einwohner sei von akutem Nahrungsmangel bedroht, erklärte das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) am Montag.

In den ersten drei Monaten des Jahres gingen die UNO noch von 2,8 Millionen Hilfsbedürftigen aus, in den kommenden Monaten sollen es jedoch bis zu 5,3 Millionen Menschen sein.

Die Situation werde bis zur Ernte im Sommer vielerorts kritisch bleiben. Als Gründe für die Zuspitzung der Lage nannte das WFP unter anderem schlechte Ernten der Vorsaison, den weiter schwelenden bewaffneten Konflikt und die hohe Zahl der Binnenflüchtlinge.

Seit der Unabhängigkeit des Landes 2011 war die Situation in den Monaten vor der Ernte noch nie so kritisch. Ende 2013 brach in dem ostafrikanischen Land ein blutiger Konflikt zwischen Regierungsanhängern und Rebellen aus. Rund eine Viertelmillion Menschen sind wegen der Gewalt auf der Flucht.

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SDA-ATS