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Genf - Die Kommission zur Untersuchung der Stürmung einer Gaza-Hilfsflotte durch die israelische Armee kann ihre Arbeit aufnehmen. Der Präsident des UNO-Menschenrechtsrats hat am Freitag in Genf drei Juristen ernannt.
Mit der Aufgabe betraut wurden Karl T. Hudson-Philipps aus Trinidad und Tobago, ehemaliger Richter am Internationalen Strafgerichtshof, der britische Richter Desmond de Silva und die Malaysierin Mary Shanthi Dairiam.
Der Menschenrechtsrat hatte am 2. Juni die Gründung einer unabhängigen internationalen Untersuchungskommission beschlossen. Sie soll analysieren, ob es bei dem israelischen Angriff am 31. Mai auf die Flotte mit humanitären Hilfsgütern zu Völkerrechts- oder Menschenrechtsverletzungen gekommen war. Bei der Erstürmung der Schiffe wurden neun türkische Aktivisten getötet.
Dank ihrer "Erfahrung, Unabhängigkeit und Unbefangenheit" sollen die drei Juristen die Ereignisse aufrollen und die Rechtmässigkeit des Zwischenfalls aufzeigen, sagte der Präsident des Menschenrechtsrats, Sihasak Phuangketkeow. Die Konfliktparteien rief der Thailänder zur Zusammenarbeit auf.
Das Resultat ihrer Untersuchung sollen die UNO-Experten den Mitgliedern des Menschenrechtsrats während der Session im September präsentieren.

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SDA-ATS