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Einen Monat nach der Unwetterkatastrophe im Bergland von Rio de Janeiro werden nach Behördenangaben noch immer 406 Menschen vermisst. Die Zahl der Toten beläuft sich derzeit auf mindestens 897.

Es wird allerdings befürchtet, dass viele der Vermissten noch unter gigantischen Felsbrocken und Schlammmassen begraben liegen. Campo Grande, ein abgelegener Ortsteil der besonders betroffenen Stadt Teresópolis, ist noch immer nicht an die Stromversorgung angeschlossen.

Die Behörden wollen auf diese Art eine Rückkehr der Bewohner in das Risikogebiet verhindern. Einige verbliebene Einwohner wollen Campo Grande aber trotz der isolierten Lage nicht verlassen.

56'000 neue Wohnungen

Die Behörden verschärften die Kontrollen der gefährdeten Regionen. Als erstes müssten jetzt die Risikogebiete identifiziert und die Häuser markiert werden, die nicht bewohnt werden dürfen, selbst wenn sie die Katastrophe überstanden haben, sagte der Vize-Umweltminister des Bundesstaates Rio, Luiz Firmino Pereira.

Durch die massiven Erdrutsche und die Schlammfluten wurden seit dem 11. Januar tausende Menschen obdachlos, die immer noch in Notunterkünften leben.

Für sie will Brasiliens Regierung 56'000 neue Wohnungen bauen. Von der schlimmsten Unwetterkatastrophe in der Geschichte des Landes waren vor allem die Orte Teresópolis, Nova Friburgo und Petrópolis betroffen.

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SDA-ATS