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Urs Faes ist zum zweiten Mal nach 2010 für den Schweizer Buchpreis nominiert. Diesmal mit "Halt auf Verlangen: Ein Fahrtenbuch". (Archivbild)

Keystone/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Die Nominierten für den Schweizer Buchpreis sind bekannt: Es sind Martina Clavadetschers "Knochenlieder", Urs Faes' "Halt auf Verlangen", Lukas Holligers "Das kürzere Leben des Klaus Halm", Jonas Lüschers "Kraft" und Julia Webers "Immer ist alles schön".

Der Hauptpreis, der am 12. November in Basel verkündet wird, ist mit 30'000 Franken dotiert. Die übrigen Finalisten bekommen je 2500 Franken. Dieses Jahr waren gemäss Veranstalter 78 Werke zur Jurierung eingereicht worden.

"Die Wahl fiel uns aufgrund der Vielzahl qualitativ hochstehender Texte in diesem Jahr ausserordentlich schwer", wird Jury-Sprecher Philipp Theisohn in einer Mitteilung vom Dienstag zitiert.

Die Jury habe sich für fünf mutige Texte entschieden, "die sich, jeder auf seine Art, einer beunruhigenden Wirklichkeit stellen und diese kunstvoll zu meistern verstehen".

Der vom Deutschschweizer Buchhändler- und Verlegerverband und LiteraturBasel vergebene Schweizer Buchpreis feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen. Begangen wird das Jubiläum mit einem Fest am Vorabend der Buchpreis-Verleihung im Rahmen des Literaturfestivals BuchBasel. Erwartet werden dazu auch die Protagonisten der vergangenen Jahre wie beispielsweise die Buchpreisträger Lukas Bärfuss, Peter von Matt oder Melinda Nadj Abonji.

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SDA-ATS