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Urs Fischers gigantischer Teddy wird in New York enthüllt

Eine sieben Meter hohe Teddybär-Skulptur des Schweizers Urs Fischer wird am (heutigen) Donnerstagabend (Ortszeit) in New York enthüllt und illuminiert. Der fast 20 Tonnen schwere Bär soll fünf Monate lang auf der Seagram Plaza die Öffentlichkeit erfreuen, bevor er versteigert wird.

Das Auktionshaus Christie's rechnet mit einem Rekordpreis von über 10 Millionen Dollar. Der gelbe Bronzebär mit der altmodischen Arbeitslampe über dem Kopf ist das Highlight der "Post War and Contemporary"-Abendversteigerung vom 11. Mai. Bis dahin wird er nachts mit seiner 1,5 Meter grossen Glühbirne die Park Avenue beleuchten.

Die Installation des unhandlichen Schmusetiers auf der Prachtstrasse war eine grössere logistische Leistung und erforderte nicht weniger als sechs städtische Bewilligungen. Das Auktionshaus musste ausserdem für die Kosten für die notwendige Verstärkung des Untergrunds, auf dem das tonnenschwere Ding steht, aufkommen.

Fischers namenloser Teddy gilt laut Christie's als das wichtigste und grösste Beispiel von zeitgenössischer Bildhauerei, das je versteigert wurde. Fischer entwarf 2005 und 2006 mehrere Versionen davon. Inspiriert dazu wurde er - wen wundert's - durch Erinnerungen an die Kindheit.

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