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Das Rätsel um das Bienensterben in der Region Zäziwil ist gelöst: Beim Hersteller eines Pflanzenschutzmittels ist das Insektizid Fipronil irrtümlich in ein Fungizid geraten.

Als Pflanzenschutzmittel ist Fipronil in der Schweiz nicht mehr zugelassen. Bei Untersuchungen nach dem Bienensterben in der Region Zäziwil fand sich der Wirkstoff allerdings auf Blättern von Obstbäumen. Wie der Stoff dorthin gelangte, war zunächst unklar.

Zwei unabhängige Labors stellten nun in einem zugelassenen Pflanzenschutzmittel Verunreinigungen mit Fipronil fest, wie der Bienengesundheitsidenst apiservice in einer vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst am Montag verbreiteten Mitteilung schreibt.

Abklärungen beim Hersteller hätten ergeben, dass das Insektizid irrtümlich in das Pflanzenschutzmittel geriet. Das Bundesamt für Landwirtschaft hat den Schweizer Anbieter des betroffenen Fungizids nun angewiesen, die verunreinigten Chargen zurückzuziehen und die Bauern zu informieren.

An einem runden Tisch wollen die involvierten Stellen klären, wie Ähnliches in Zukunft vermieden werden kann.

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SDA-ATS