Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Urteil des Sportgerichtshofs gegen Fussballer Simunic bestätigt

Die Sperre für 10 Länderspiele und eine Busse von 30'000 Franken für den früheren kroatischen Nationalspieler Josip Simunic wurde zu Recht verhängt. Das Bundesgericht wies eine Beschwerde des Fussballers gegen einen Entscheid des Internationalen Sportgerichtshofs ab.

Simunic hatte im November 2013 im Anschluss an das WM-Qualifikationsspiel Kroatiens gegen Island in Zagreb Parolen skandiert, die während des Zweiten Weltkriegs vom faschistischen Regime der Ustascha in Kroatien verwendet worden waren.

Die Fifa-Disziplinarkommission ahndete das Vorgehen Simunics. Wegen der Spielsperre durfte er nicht an der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien teilnehmen.

Der Sportgerichtshof in Lausanne bestätigte den Entscheid der Fifa, und das Bundesgericht hat nun die Beschwerde Simunics dagegen abgewiesen. Er hatte unter anderem die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör gerügt. Das Bundesgericht stellte keine Mängel am Verfahren des Sportgerichtshofs fest.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Umfrage zu SWI swissinfo.ch

Online-Umfrage ausfüllen: Tastatur und eintippen close-up

Zersiedelung: Wie stimmen Sie ab?

Meinungsumfrage

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.