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Zu gute Bonitätsnoten brocken der Ratingagentur Moody's eine Millionen-Zahlung ein. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/ANDREW GOMBERT

(sda-ats)

Moody's hat sich im Rechtsstreit um geschönte Kreditbewertungen mit dem US-Justizministerium und 21 Bundesstaaten geeinigt. Die amerikanische Ratingagentur wird mittels Vergleich knapp 864 Millionen Dollar zahlen, wie die Behörde am Freitag mitteilte.

Die grössere Konkurrentin Standard & Poor's (S&P) legte bereits vor zwei Jahren Klagen der US-Regierung und mehrerer Bundesstaaten durch die Zahlung einer Strafe von rund 1,4 Milliarden Dollar bei. Die Regierung hatte S&P vorgeworfen, riskante Wertpapiere vor Ausbruch der Finanzkrise lange mit zu guten Bonitätsnoten versehen habe, weil sie selbst davon profitierte.

SDA-ATS

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