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Die US-Behörden haben wegen der schweren Waldbrände nahe des Yosemite Nationalparks in Kalifornien eine weitere Zufahrtsstrasse zu der berühmten Touristenattraktion geschlossen. Der östliche Zugang zum Yosemite Valley wurde praktisch blockiert.

Damit bleiben nur noch Zugänge vom Westen sowie aus südlicher Richtung geöffnet. Fast 4200 Feuerwehrleute waren weiter im Einsatz, um die Flammen nahe des berühmten Nationalparks zu bändigen.

Die Brände erstrecken sich nach Angaben der Behörden mittlerweile auf 760 Quadratkilometern - einer Fläche, die grösser ist als die US-Metropole Chicago. Bis Mittwoch wurden 23 Prozent des Brandes unter Kontrolle gebracht, was einem leichten Fortschritt im Vergleich zum Dienstag entsprach.

Die Brände bedrohten aber weiterhin die Wasserversorgung der kalifornischen Stadt San Francisco, da sich die Flammen in Richtung des Hetch Hetchy Wasserreservoirs vorfrassen. Der Speicher ist die wichtigste Trinkwasserquelle für das Ballungsgebiet San Francisco.

Das Feuer war am 17. August aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen. Der Yosemite Nationalpark, der selbst noch nicht von den Bränden betroffen ist, zieht jährlich mehrere Millionen Touristen an.

Die östliche Zufahrt dürfte noch einige Tage und damit auch über das anstehende lange Wochenende geschlossen bleiben. In den USA wird am kommenden Montag der Tag der Arbeit als Feiertag begangen.

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SDA-ATS