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Nach dem Hurrikan "Harvey" warnen die Behörden nun im texanischen Houston vor allerlei gefährlichen Tieren in den Wohngebieten. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Houston Chronicle/MICHAEL CIAGLO

(sda-ats)

Nach dem Hurrikan "Harvey" warnen die Behörden im texanischen Houston vor Alligatoren in den Wohngebieten. Auch Schlangen und Nagetiere könnten angesichts der Überflutungen in Wohnhäuser gelangt sein, sagte Feuerwehrchef Samuel Pena am Samstag (Ortszeit).

"Dies ist eine Gefahrenzone", warnte Pena. Er rief die Einwohner der Stadt zudem dazu auf, Atemmasken zu tragen. Da das Wasser teilweise abgezogen sei und die Strassen abtrockneten, könnten nun gefährliche Bakterien in die Luft gelangen. Auch sollten sich die Bürger gegen Tetanus impfen lassen. Den Behörden zufolge sind an der Golf-Küste rund 450'000 Menschen entweder ganz oder teilweise ohne sauberes Trinkwasser.

"Harvey" war vor knapp zwei Wochen vor allem über Texas hinweggezogen. Dabei starben 60 Menschen. Es entstand zudem ein Sachschaden von bis zu 180 Milliarden Dollar.

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SDA-ATS