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US-Behörden warnen vor Gesundheitsgefahren durch Russpartikel

Wegen der hohen Rauchkonzentration durch den gewaltigen Waldbrand im US-Staat Arizona haben die Behörden mittlerweile selbst die Anwohner im benachbarten New Mexico vor Gesundheitsgefahren gewarnt.

Die Zahl der winzigen Russpartikel im Osten Arizonas lag fast 20 Mal höher als der empfohlene Grenzwert. Zwar waren die Werte am Samstag im Vergleich zum Freitag deutlich gesunken. Die Experten konnten aber nicht ausschliessen, dass sich die Lage am Sonntag noch einmal verschlechtert.

Die einmal in die Lunge eingeatmeten winzigen Partikel könnten zu einer kurzfristigen Gefahr für die Gesundheit werden, sagte Mark Shaffer von der Umweltschutzbehörde Arizonas. Auch Langzeitschäden seien nicht auszuschliessen.

Seit seinem Ausbruch am 29. Mai hat der Brand mehr als 30 Häuser zerstört und Tausende Menschen in die Flucht getrieben. Das Feuer ist bereits jetzt das zweitgrösste in der Geschichte des Staates und könnte das Rodeo-Chediski-Feuer von 2002 noch übertreffen.

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