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Der US-Botschafter in Mexiko, Carlos Pascual, ist am Samstag von seinem Posten zurückgetreten. In diplomatischen Depeschen, die von der Enthüllungsplattform Wikileaks publik gemacht wurden, hatte er über Unfähigkeit und interne Streitereien der mexikanischen Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Drogenkartelle geklagt.

Der mexikanische Präsident Felipe Calderon ärgerte sich darüber öffentlich so sehr, dass das Verhältnis seiner Regierung zur US-Botschaft litt. US-Aussenministerin Hillary Clinton lobte Pascuals Arbeit ausdrücklich und nahm sein Rücktrittsgesuch nur "mit grossem Widerstreben" an.

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SDA-ATS