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US-Präsident Donald Trump hat keine Freude an der Politik der US-Notenbank Fed, die von Jerome Powell (vorne) präsidiert wird. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/MICHAEL REYNOLDS

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump hat erneut die Zinspolitik der US-Notenbank Fed kritisiert. "Ich bin nicht begeistert davon, dass er die Zinsen erhöht", sagte Trump am Montag der Nachrichtenagentur Reuters mit Blick auf den von ihm nominierten Fed-Chef Jerome Powell.

Auf die Frage, ob er an die Unabhängigkeit der Notenbank glaube, sagte der Präsident, er glaube an eine Fed, die "das tut, was gut für das Land ist".

Als Reaktion auf das robuste Wachstum der US-Wirtschaft hatte die Fed den Leitzins in diesem Jahr bereits zwei Mal angehoben, allerdings nur sehr moderat. Zwei weitere Zinserhöhungen werden noch in diesem Jahr erwartet. Trump sieht dadurch allerdings die positive Entwicklung der US-Wirtschaft gefährdet.

Dass ein US-Präsident die Zinspolitik der Notenbank in Frage stellt, ist aber ein höchst ungewöhnlicher Vorgang. Die Fed ist in ihren Entscheidungen unabhängig. Trumps Kritik kann die Sorge auslösen, dass die Notenbank nicht entschieden genug gegen Inflation vorgehen könnte. Powell hatte indes Mitte Juli versichert, dass die Fed "politische Erwägungen nicht berücksichtigt".

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