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Washington - Die US-Regierung hat Strafmassnahmen gegen eine iranische Bank in Deutschland beschlossen. Amerikanische Unternehmen oder Einzelpersonen dürfen keine Geschäfte mehr mit der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) mit Sitz in Hamburg betreiben, ordnete das US-Finanzministerium in Washington an.
Die EIH sei "eine der wichtigsten finanziellen Lebensadern für den Iran" und unterhalte enge Geschäftsbeziehungen zu iranischen Banken, die ihrerseits mit dem Rüstungsprogramm des Landes in Verbindung stünden, teilte das Finanzministerium am Dienstag mit.
"Mit der Verschärfung der internationalen Sanktionen wird es für den Iran immer schwieriger werden, Banken wie die EIH zu finden, die mit ihm zusammenarbeiten ", erklärte der zuständige Abteilungsleiter im Finanzministerium, Stuart Levey. Das Ministerium habe in der Frage die deutschen Behörden konsultiert, die ebenfalls Schritte gegen die Bank unternähmen, hiess es weiter.
Den Angaben zufolge ist die EIH die 17. ausländische Bank, welche von den USA wegen ihrer Iran-Geschäfte auf die Schwarze Liste gesetzt wurde. Erst kürzlich hatte das Ministerium neun iranische Firmen in Deutschland mit Strafmassnahmen belegt, denen es vorwirft, zur Umgehung von Iran-Sanktionen beizutragen.

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SDA-ATS