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Nach den Anschlägen von Paris haben mehrere führende Republikaner eine härtere Gangart gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gefordert. Über Syrien müsse eine Flugverbotszone eingerichtet werden, sagte etwa der Präsidentschaftsbewerber Jeb Bush.

Ausserdem sollten mehr US-Soldaten in das irakische Militär eingebunden und kurdische Peschmerga-Truppen stärker ausgebildet werden, forderte der Ex-Gouverneur und Bruder des früheren Präsidenten George W. Bush.

Milliardär Donald Trump sagte, sollte er Präsident werden, würde er die Schliessung von Moscheen in den USA erwägen, um eine Radikalisierung von Muslimen zu verhindern.

Das Thema hat Potenzial, zu einem Schwerpunkt im US-Wahlkampf zu werden. In einem Jahr wird ein Nachfolger des demokratischen Amtsinhabers Barack Obama gewählt, der selbst nicht mehr antreten darf.

Laut einer aktuellen, nach den Anschlägen von Paris ermittelten Reuters/Ipsos-Umfrage sind 60 Prozent der Amerikaner dafür, dass mehr gegen den IS unternommen werden müsse.

Mehr als Dreiviertel der Befragten lehnen es zugleich jedoch ab, reguläre Bodentruppen in die Region zu entsenden. Obama hat verstärkte Anstrengungen angekündigt, will aber an seiner Strategie festhalten, die vor allem auf Luftangriffe setzt.

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

SDA-ATS