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Aus heiterem Himmel getroffen: US-Drohnenangriff auf Auto von mutmasslichen Extremisten im Jemen. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/NASIR AL-SANNA'A

(sda-ats)

Zum zweiten Mal binnen zwei Tagen haben die US-Streitkräfte im Jemen mutmassliche Extremisten mit einer Drohne angegriffen und getötet. Bei dem Angriff auf ein fahrendes Auto im südjemenitischen Habban seien zwei Kämpfer des Terrornetzwerks Al-Kaida umgekommen.

Ihr Fahrer habe Verletzungen davongetragen, hiess es in Sicherheitskreisen im Jemen. Bereits am Samstag hatten US-Streitkräfte bei einem ähnlichen Angriff in der Provinz Maarib zwei Al-Kaida-Aktivisten getötet.

Die USA fürchten, dass Al-Kaida und andere Extremistengruppen das Bürgerkriegsland Jemen als Unterschlupf und Rückzugsort nutzen. US-Streitkräfte setzen regelmässig auf Drohnenangriffe. Diese sind umstritten, weil ihnen immer wieder Zivilisten zum Opfer fallen. Im Mai hatte das Verteidigungsministerium in Washington eingeräumt, dass im Jemen auch eine "sehr kleine Zahl" von US-Soldaten am Boden eingesetzt sei.

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SDA-ATS