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Der republikanische US-Präsidentschaftsanwärter Newt Gingrich hat im Vorwahlkampf einen glatten Fehlstart hingelegt. Dutzende Mitarbeiter kündigten dem einstigen Parlamentspräsidenten am Donnerstagabend (Ortszeit) ihre Gefolgschaft.

Auch sein Top-Berater quittierte den Job. Damit muss Gingrich, der vor einem Monat in das Rennen um das Weisse Haus eingestiegen war, seine Kampagne neu aufbauen. Medienberichten zufolge sind die ohnehin geringen Chancen des 67-Jährigen damit weiter gesunken.

Gingrich will wie zahlreiche Mitbewerber aus seiner Partei für die Wahl im November 2012 als Kandidat gegen den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama aufgestellt werden. Dafür muss er eine Reihe von Vorwahlen gewinnen.

Seine Mitarbeiter seien jedoch an seinem Disziplinmangel verzweifelt, hiess es. Vor allem habe sie geärgert, dass er jüngst mitten im Wahlkampf für zwei Wochen mit seiner Ehefrau in die Ferien gefahren war.

Spekuliert wird aber auch, dass die Mitarbeiter das Lager wechseln wollen. Dem "Wall Street Journal" zufolge liebäugeln sie damit, eine Mannschaft rund um den populären texanischen Gouverneur Rick Perry aufzubauen, der möglicherweise ebenfalls kandidieren wolle.

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SDA-ATS