Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Konjunktur in den USA hat von Januar bis März deutlich an Schwung gewonnen. Gemäss einer ersten Schätzung des Handelsministeriums wuchs die Wirtschaftsleistung der grössten Volkswirtschaft der Welt im Jahresvergleich um 2,5 Prozent.

Die von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Konjunkturforscher hatten sogar ein Plus von 3,0 Prozent erwartet, nachdem es im Schlussquartal 2012 nur zu einem Mini-Wachstum von 0,4 Prozent gereicht hatte.

Das Wirtschaftswachstum angeschoben haben hauptsächlich die Konsumenten: Sie erhöhten ihre Ausgaben um 3,2 Prozent und damit so stark wie seit Ende 2010 nicht mehr. Der Konsum ist angestiegen, obwohl gleichzeitig die Einkommen wegen höherer Steuern um 5,3 Prozent zurückgingen.

Finanziert haben die Amerikaner ihren Konsum mit Erspartem: So fiel die Sparquote von 4,7 auf 2,6 Prozent und damit auf den niedrigsten Wert seit Ende 2007.

Neben dem Konsum schoben auch der Wohnungsbau und die Investitionen der Unternehmen die Wirtschaft an. Dagegen bremste der Aussenhandel die Konjunktur ab, weil die Importe stärker wuchsen als die Exporte. Der unter Sparzwang stehende Staat dämpfte das Wirtschaftswachstum ebenfalls - die Regierung in Washington gab sage und schreibe 8,4 Prozent weniger aus.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS