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Washington - Die US-Wirtschaft schwächelt. Die grösste Volkswirtschaft der Welt konnte im zweiten Quartal deutlich weniger zulegen als zunächst erwartet. Eine Rezession, zweiter Teil, erwarten Experten trotz des blutarmen Wachstums allerdings nicht.
Neue Hiobsbotschaft für den Aufschwung in den USA: Die grösste Volkswirtschaft der Welt wuchs im zweiten Quartal deutlich schwächer als zunächst erwartet. Aufs Jahr hochgerechnet legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Zeitraum lediglich um magere 1,6 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag mitteilte.
In einer ersten Schätzung vor einem Monat war noch von 2,4 Prozent die Rede gewesen. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte das BIP hingegen noch um 3,7 Prozent zugelegt.
Den Angaben zufolge ist die heftige Abwärtskorrektur vor allem dem starken Anstieg der Importe geschuldet, die von der Wirtschaftsleistung abgezogen werden. Allerdings fiel die Revision nicht so kräftig aus, wie von Ökonomen befürchtet: Sie hatten sogar mit einem Wachstum von nur noch 1,4 Prozent gerechnet.
Trotz der trüben Daten rechnen Experten in den USA nicht mit einem Rückfall in die Rezession. Ende September legt das Ministerium dann den endgültigen Quartalswert vor.
Ein Lichtblick sind die Konsumausgaben, von denen die US- Wirtschaft zu 70 Prozent abhängt: Sie stiegen im zweiten Quartal aufs Jahr hochgerechnet nach den neuen Zahlen um zwei Prozent. Vor einem Monat war noch von 1,6 Prozent die Rede gewesen.
Allerdings hatte es in den letzten Tagen eine Reihe von düsteren Wirtschaftsdaten gegeben. So sackten die Bestellungen langlebiger Güter im Juli deutlich ab. Die Verkäufe existierender Häuser brachen um 27 Prozent ein, die neuer Häuser um zwölf Prozent. Die Arbeitslosenquote in den USA liegt derzeit bei 9,5 Prozent.

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SDA-ATS