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Washington - Im Atomstreit mit dem Iran ziehen die USA die Daumenschrauben an. Sie setzten am Dienstag 21 unter iranischer Kontrolle stehende Firmen auf eine Schwarze Liste und verboten US-Unternehmen Geschäfte mit ihnen.
Ausserdem sollen Vermögenswerte der Firmen in den USA eingefroren werden. Die verschärften Sanktionen zielen auch auf die Al-Kuds-Einheit der Revolutionsgarden, die der Unterstützung von Terrorgruppen verdächtigt wird.
Mit den erweiterten Strafmassnahmen wollten die Vereinigten Staaten verhindern, dass die Islamische Republik die bisherigen Restriktionen unterlaufe, sagte der im Finanzministerium für die Terrorabwehr zuständige Spitzenbeamte Stuart Levey.
Nach Angaben des Ministeriums kontrolliert der Iran 21 Banken, Versicherungsgesellschaften, Bergbaukonzerne sowie Investment- und Technologieunternehmen in Deutschland, Italien, Luxemburg, Japan und Weissrussland.
Der Al-Kuds werfen die USA vor, die Hisbollah in Libanon und die radikal-islamische Al-Kaida zu unterstützen. Der Iran gehöre zu den Hauptgründern der schiitischen Hisbollah "und galt lange als aktivster staatlicher Förderer des Terrorismus", erklärte das US-Finanzministerium. Levey ergänzte, die Islamische Republik sei weltweit der bedeutendste Financier von Extremistengruppen.

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SDA-ATS