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Der FC Vaduz steht vor zwei wichtigen Spielen. Gewinnt er am Samstag gegen die Grasshoppers und in einer Woche in St. Gallen mindestens vier Punkte, darf er weiterhin auf den Klassenerhalt hoffen.

Vaduz hat mit dem Sieg in Lausanne neuen Mut geschöpft und könnte mit einem Heimsieg gegen die Grasshoppers näher an mindestens einen der Konkurrenten Lausanne-Sport und St. Gallen heranrücken. Diese beiden treffen am Sonntag im Waadtland aufeinander. Und schon eine Woche später präsentiert sich Vaduz die nächste Chance: Dann gastieren die Liechtensteiner nämlich in St. Gallen. Im FC Vaduz hat das grosse Rechnen begonnen: Gewinnt man gegen GC und verliert St. Gallen in Lausanne, könnte man die Ostschweizer am Samstag, 13. Mai, auf den letzten Platz abdrängen.

Doch die Aussichten sind auf dem Papier besser als in der Praxis. Vaduz hat zuletzt mit dem 2:2 in Basel und dem 2:1 in Lausanne zwar Aufwärtstendenz bewiesen. Aber im heimischen Rheinpark tut sich das Team von Roland Vrabec weiterhin äusserst schwer. Im diesem Frühjahr gab es in Heimspielen noch keinen Sieg und zuletzt sogar 329 Minuten lang kein Tor. Ausserdem ist die Verletztenliste sehr lang. Gegen GC fehlt nun auch noch der Mittelfeldspieler und Leistungsträger Maurice Brunner wegen einer Wirbelverletzung.

GC dagegen strebt in Vaduz mindestens einen Punkt an. Sieben Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz wären ein solides Polster vor den letzten fünf Runden. Mit einem Sieg wären die Zürcher wohl alle Abstiegssorgen los. "Wir rechnen nicht, sondern schauen von Spiel zu Spiel", sagte Trainer Carlos Bernegger dazu. Mit dieser Philosophie ist der Schweiz-Argentinier bislang gut gefahren. Seit Bernegger Vorgänger Pierluigi Tami abgelöst hat, holte GC in sechs Spielen zehn Punkte.

Im zweiten Spiel vom Samstag empfängt der FC Thun den FC Luzern, gegen den er seit acht Spielen nicht mehr gewonnen hat. Für die Innerschweizer geht es in den letzten sechs Runden darum, den FC Sion noch vom 3. Platz zu verdrängen. Sollte nämlich Sion den Cupfinal gegen Basel verlieren, wäre der Dritte der Super League direkt für die Gruppenspiele der Europa League qualifiziert.

FCL-Trainer Markus Babbel weiss, wie er im Berner Oberland zum Sieg kommen will: "Wir müssen konzentriert und effizient auftreten." Und Mittelfeldspieler Hekuran Kryeziu meinte: "Gegen Basel zeigten wir eine gute kämpferische Leistung, darauf müssen wir aufbauen."

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SDA-ATS