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Spanien - Real Madrids Generaldirektor Jorge Valdano hat offenbar den Machtkampf gegen Trainer Jose Mourinho verloren. Der Argentinier wird die "Königlichen" verlassen.
Valdano einigte sich mit Real-Präsident Florentino Perez auf die vorzeitige Auflösung seines bis 2013 laufenden Vertrags. Der 55-Jährige hatte vor zwei Jahren das Amt des Generaldirektors übernommen, blieb in seiner Amtszeit aber ohne spanischen Titel.
Nach der Verpflichtung von Mourinho 2010 kam es aber schnell zu Konflikten mit dem Trainer. Mourinho warf Valdano Fehler in der Einkaufspolitik der "Königlichen" vor und setzte durch, dass der Argentinier in Kaderfragen nicht mehr mitbestimmen konnte. Valdano dagegen kam mit den Provokationen und häufigen Klagen des portugiesischen Trainers über die Schiedsrichter nicht zurecht. Nach Ansicht des ehemaligen Internationalen, der von 1984 und 1987 für Real Madrid spielte, passte ein solches Gebaren nicht zum vornehmen Klub aus der Hauptstadt.

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SDA-ATS