Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der Kioskbetreiber und Handelskonzern Valora hat 2014 in seinem Kerngeschäft den Umsatz gesteigert. Vor allem das Geschäft an den Bretzelständen lief gut. Doch die Gewinne liegen wegen dem angestrebten Fokus auf die Kioske, Kleinläden und Brezelstände deutlich tiefer.

Der Nettoumsatz mit den fortgeführten Geschäften wuchs 2014 um 2,3 Prozent auf 1,932 Mrd. Franken, wie Valora am Montag mitteilte. Der Umsatz des Laugenbäckers Ditsch/Brezelkönig ist sogar um 11,5 Prozent gewachsen.

Unter dem Strich blieb aber ein deutlich tieferer Reingewinn (inklusive der nicht fortgeführten Tätigkeiten) von 6,3 Mio. Fr. nach 54,1 Mio im Vorjahr. Der Betriebsgewinn (EBIT) brach um fast die Hälfte auf 30,5 Mio. Fr. ein. Bereinigt um Sondereffekte resultierte ein Plus.

Valora will sich in Zukunft auf das Kioskgeschäft, auf Kleinläden und die Brezelketten Ditsch und Brezelkönig konzentrieren. Das Pressegeschäft hat der Konzern bereits verkauft. Nun will er sich auch von seiner Division Trade trennen. Bei dieser Division war darum ein Abschreiber nötig, der nun die Gewinne belastet.

Bereits im Februar hatte Valora angekündigt, dass diese Wertberichtigung den Jahresabschluss belasten werde. Die Vorjahreszahlen wurden für den Vergleich mit 2014 an den Verkauf der Sparte Services sowie an die Klassierung der Sparte Trade als Veräusserungsgruppe angepasst.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS