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NHL - Ab der Nacht auf Donnerstag duellieren sich die Vancouver Canucks und die Boston Bruins in maximal sieben Partien um den Stanley Cup, die wichtigste Trophäe im Welt-Eishockey.
Genau 100 Spiele haben die beiden Teams im bisherigen Saisonverlauf bestritten, jeweils 82 in der Regular Season, 18 in den Playoffs. Vancouver schaffte mit Siegen gegen Titelverteidiger Chicago (4:3), Nashville (4:2) und San Jose (4:1) den dritten Einzug in den Final nach 1982 und 1994. Die Franchise war 1970 in der NHL aufgenommen worden.
Ganz überraschend kommt der Vorstoss der Canucks, die in Spiel 7 der ersten Runde ein Overtime-Tor zum Weiterkommen benötigten, indes nicht: Die Qualifikation schlossen die Kanadier mit dem klar höchsten Punktewert (117) aller Teams ab, mit Daniel Sedin (104 Skorerpunkte) stellten sie den Topskorer der Regular Season und mit dessen Zwillingsbruder Henrik (21 Skorerpunkte) auch den aktuell besten Punktesammler in den Playoffs.
Boston, das drittbeste Team der Eastern Conference, hat die Chance, erstmals seit 1972 wieder den Stanley Cup zu gewinnen. Die fünf Titel des NHL-Gründungsmitglieds liegen fast 40 und mehr Jahre zurück, die letzte Finalteilnahme datiert vom Jahr 1990. Die Bruins stehen dank Siegen gegen Montreal (4:3, Siegtor in der Verlängerung von Spiel 7), Philadelphia (4:0) und Tampa Bay (4:3) in der Endausmarchung. Ihr grosser Trumpf heisst Tim Thomas, ist 39-jähriger US-Goalie und kann leicht bessere Statistiken vorweisen als sein Gegenüber, der kanadische Olympia-Goldheld Roberto Luongo.

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SDA-ATS