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Bregenz - Wetterpech für die Bregenzer Festspiele: Die Premiere der Wiederaufnahme von Verdis Oper "Aida" auf der Seebühne ist am Donnerstagabend teilweise ins Wasser gefallen. Das letzte Viertel musste wegen Regens ins Festspielhaus verlegt werden.
Dies sagte ein Sprecher der Festspielleitung am Freitag. Im Festspielhaus hatten nur rund 1600 der 7000 "Aida"-Besucher Platz. Mit der optisch sehr reduzierten Hausversion erlebte das tragische Liebespaar Radames und Aida seinen Bühnentod, der nicht so spektakulär ausfiel, wie auf der Seebühne vorgesehen.
Die Premierengäste schienen mit der aufgefrischten Inszenierung des Briten Graham Vick, den Sängerleistungen und dem von den Wiener Symphonikern unter Carlo Rizzi beigesteuerten Verdi-Sound überwiegend zufrieden und sparten nicht mit Szenenapplaus. "Aida" steht bis zum 22. August noch 25 Mal auf dem Programm.

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SDA-ATS