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Bern - Die Schweizer Auto-Importeure haben im vergangenen Jahr weniger Fahrzeuge verkauft. Allerdings sind sie gemäss eigenen Angaben in der Wirtschaftskrise mit einem blauen Auge davongekommen.
Schliesslich mussten die Importeure in der Schweiz ohne Abwrackprämie auskommen, wie die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure (auto-schweiz) mitteilte. Anders als in vielen Ländern gab es hier keine staatlichen Stützungsmassnahmen für die Autoindustrie.
Somit müsse er den Verbandsmitgliedern und ihren Markenhändlern ein Kränzchen winden, schreibt auto-schweiz-Chef Andreas Burgener in der Mitteilung weiter. "Sie haben ganze Arbeit geleistet."
Insgesamt sank die Zahl der verkauften Neuwagen in der Schweiz um 7,8 Prozent auf 266'018. Das sind 22'507 Fahrzeuge weniger als im Vorjahr. Angesichts der Wirtschaftskrise gibt sich der Verband in seiner Mitteilung damit aber relativ zufrieden.
Die stärksten Abnahmen verzeichneten im vergangenen Jahr die angeschlagene schwedische Marke Saab (-62,2 Prozent) und Chrysler (-56,6 Prozent). Bei Opel führten nicht zuletzt auch die Zukunftssorgen um das Unternehmen für einen Verkaufsrückgang von 24,5 Prozent.
Unterschiedlich verlief die Entwicklung bei den bedeutendsten Marken. Während Audi 1 Prozent und Ford 1,6 Prozent einbüssten, legte Renault um 3,2 Prozent zu.
Marktführer Volkswagen erlitt eine Einbusse von 8,4 Prozent. Peugeot verkaufte 13,9 Prozent weniger, Fiat 19,1 Prozent. Dagegen legte Citroën um knapp 16 Prozent zu. Die Billigmarke Dacia schoss um 33,7 Prozent in die Höhe.
Immerhin weisen die Gesamtzahlen für den Dezember auf eine Stabilisierung auf dem Schweizer Automarkt hin. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegen die Zahlen um 0,2 Prozent höher.

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SDA-ATS