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Zürich - Aufwendige Rettungsaktion am Zürcher Grossmünster: Ein Tourist, der sich den Oberschenkel gebrochen hatte, musste mit einem Helikopter der Rega vom Turm geholt und ins Spital geflogen werden. Das Limmatquai und die Münsterbrücke waren vorübergehend gesperrt.
Die Retter waren aufgeboten worden, nachdem der verletzte 55-jährige Mann unterhalb der Aussichtsplattform nicht mehr weitergehen konnte. Ein 32 Tonnen schwerer Hubretter kam für die Bergung nicht in Frage, weil die Fläche um das Münster mit Katakomben unterkellert ist, wie Schutz & Rettung mitteilte.
Blieb die Rettung aus der Luft: Wie bei einer Bergrettung setzte der Helikopter zunächst einen Arzt auf der Plattform ab. Danach wurden Arzt und Patient weggeflogen, direkt ins Spital. Die Bergung verlief nach Angaben von Schutz & Rettung ohne Probleme.
Aus Sicherheitsgründen wurde das Limmatquai rechts und links des Grossmünsters für rund 30 Minuten gesperrt, ebenso die Münsterbrücke. Die Ladengeschäfte in der Nähe wurden aufgefordert, Gegenstände vom Trottoir zu räumen, damit sie vom starken Aufwind des Helikopters nicht herumgewirbelt werden konnten.

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SDA-ATS