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Verlockende Chancen für YB und Luzern

Im heutigen Nachtragsspiel der 13. Runde der Super League bieten sich Luzern und den Young Boys verlockende Chancen (19.45).

Die Innerschweizer könnten das Tabellenende verlassen und auf Platz 7 vorrücken, die Berner würden mit einem Sieg bis auf drei Punkte an Zürich herankommen.

Seit Markus Babbel im Oktober Carlos Bernegger als Trainer des FC Luzern ablöste, weisen die Innerschweizer eine positive Bilanz auf. In den fünf Super-League-Spielen unter dem Deutschen gab es zwei Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage. Doch etwas hat auch Babbel mit dem FCL nicht erreicht: Noch immer warten sie in Luzern auf den ersten Heimsieg der Saison.

Zwei Chancen haben sie noch bis zur Winterpause. Heute im Nachtragsspiel gegen YB, dann am Samstag zum Abschluss der ersten Saisonhälfte gegen Meister und Leader Basel. Gewinnen die Luzerner eines dieser beiden Spiele, ist die Chance gross, dass sie den letzten Platz doch noch vor Weihnachten abgeben können. Die davor klassierten Vaduz und Sion haben bloss zwei Zähler mehr. Schlägt der FCL die Young Boys würde er sogar mit einem Schlag drei Ränge vorrücken und wäre Siebter.

"Wir sind nach dem Sieg in Aarau sehr zuversichtlich", so Babbel. Bisher hat der FCL nur auswärts gewonnen (beim FC Zürich und in Aarau). Der Trainer hat eine allgemeine Tendenz ausgemacht, dass sich Auswärtssiege häufen würden. Dennoch spielt er lieber vor eigenem Publikum als in der Fremde. Dieses Gefühl will er auf das Team übertragen. "Es darf nicht sein, dass man im eigenen Stadion Angst hat. Ich will eine Mannschaft sehen, die mutig spielt."

Die Hürde, die es für die Luzerner zu überspringen gilt, ist jedoch hoch. Seit dem 0:3 in der Europa League in Neapel Anfang November hat YB nur noch gewonnen. In der Meisterschaft gegen Sion (2:1), in Thun (1:0) und gegen St. Gallen (4:2) sowie dazwischen in der Europa League bei Slovan Bratislava (3:1).

Setzen die Berner diese Serie in den verbleibenden zwei Super-League-Spiele fort (am Samstag gastieren sie bei GC) und erhalten sie Support vom Kantonsrivalen Thun, der am Wochenende den FC Zürich empfängt, wären sie zum Jahresende plötzlich erster Verfolger von Leader FC Basel. Der FCZ gastiert heute übrigens beim Erstligisten Cham. Dort spielen die Zürcher ab 19.30 Uhr um den Einzug in die Viertelfinals des Schweizer Cups.

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