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Prilly VD - Der Waadtländer Verpackungsmaschinen-Hersteller Bobst hat im ersten Halbjahr 2010 eine deutliche Umsatzsteigerung erzielt. Diese reichte jedoch nicht aus, um aus den roten Zahlen zu kommen.
Der Umsatz kletterte im Vergleich zur Vorjahresperiode um ein Fünftel auf 560,1 Mio. Franken, wie Bobst mitteilte. Auch bei den Bestellungen habe die Gruppe gute Zunahmen verzeichnet.
Der Betriebsverlust verringerte sich von 79,3 Mio. auf 27,3 Mio. Franken. Diese Verbesserung führt Bobst auf das Umsatzplus und die im vergangenen Jahr eingeleiteten Massnahmen zur Kostensenkung zurück. Zudem wirkten sich in der Vorjahresperiode noch der Aufwand für die Restrukturierung und andere ausserordentliche Kosten negativ aus.
Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr 2010 ein Reinverlust von 23,5 Mio. Franken. Darin ist eine Steuergutschrift von 7,7 Mio. Fr. enthalten. In der Vorjahresperiode hatte der Verlust noch 70,2 Mio. Franken betragen. Bobst war 2009 zum ersten Mal in seiner Geschichte in die roten Zahlen gerutscht.
Für das Gesamtjahr 2010 ist das Unternehmen optimistisch. Die verbesserte Wirtschaftslage und die Restrukturierung dürften zur Verbesserung der Auslastung beitragen, wie Bobst weiter mitteilte. Für 2010 rechnet die Gruppe noch mit Restrukturierungskosten von 15 Mio. Franken. Aus dem Verkauf des Werks in Prilly sollten rund 75 Mio. Fr. in die Kasse fliessen.

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SDA-ATS