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Pontresina GR - Um ein Haar wäre die Berninapass-Linie der Rhätischen Bahn ausgerechnet an ihrem 100. Geburtstag am Montag unterbrochen gewesen. Nach einem Gewitter verschütten am Samstag Erdrutsche Schienen und Strasse. Pünktlich zum Jubiläum war die Strecke aber wieder offen.
Bis zu einen Meter dicke Geröll- und Schlammmassen hatten die Bahnlinie und die Passstrasse im Bereich der sogenannten Monte Bello-Kurve zwischen Morteratsch und Bernina Suot an vier Stellen und insgesammt 200 Metern Länge verschüttet.
Der aufgebotenen Gleisbaumannschaft und externen Helfern mit schwerem Räumgerät gelang es aber, die Linie bis Sonntagabend freizuräumen, wie Peider Härtli, Mediensprecher der Rhätischen Bahn (RhB), am Montag zur Nachrichtenagentur SDA sagte. Nachdem noch am Sonntag Testfahrten durchgeführt wurden, verkehren seit Montagmorgen die Züge wieder normal.
"Es wäre eine Ironie des Schicksals gewesen, wenn die Linie genau an ihrem 100-Jahr-Jubiläumstag nicht befahrbar gewesen wäre", so Härtli. Selbst altgediente RhB-Mitarbeiter könnten sich nicht erinnern, dass auf der betroffenen Nordseite je ein grösserer Erdrutsch die zum UNESCO-Welterbe gehörende Strecke verschüttet hätte.
Auch die Passstrasse konnte noch am Sonntag geräumt werden und wurde bereits am Abend wieder geöffnet, wie die Polizei mitteilte.

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SDA-ATS