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New York - Ohne ein akzeptables Gebot ist eine Versteigerung wertvoller Objekte aus dem Besitz von Lady Di und Elvis Presley in New York zu Ende gegangen. Es soll das erste Mal gewesen sein, dass ein bedeutsames Schmuckstück von Lady Di je zum Verkauf stand.
Für ein mit Diamanten und Perlen besetztes Kollier, das Lady Di bis kurz vor ihrem Tod im Juni 1997 getragen hat, lag das Höchstgebot bei gerade mal 700'000 Dollar, wie Auktionsleiter Arlan Ettinger vom Auktionshaus Guernsey am Freitagabend verriet. "Ich bin untröstlich", sagte Ettinger.
Dabei hatten die Veranstalter mit einem Erlös von bis zu 2,5 Millionen Dollar gerechnet. Unzureichend waren laut Guernsey auch die Gebote für ein goldenes Armband von Rock-Idol Elvis, das ein Namenszug aus 48 Diamanten ziert. Liegen blieben auch ein rotes Superman-Cape aus dem Jahr 1978 und ein schwarzer Filzhut von Michael Jackson.
Verkauft hingegen wurden für 12'200 Dollar Sitzbezüge aus der Limousine, in der 1963 der damalige Präsident John F. Kennedy erschossen wurde.

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SDA-ATS